Bachblüten

Das Konzept der Bachblüten-Therapie nach Edward Bach entstand in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bis heute lässt sich diese Therapieform schwer zuordnen. Durch die feinstoffliche und differenzierte Wirkungsweise der Bachblüten könnte sie der klassischen Homöopathie, der anthroprosophischen Medizin oder der Spagyrik zugeordnet werden, jedoch stellt sie ein für sich geschlossenes, alternativmedizinisches Verfahren dar. Edward Bach vertrat die Meinung, dass es keine Krankheiten sondern „nur“ kranke Menschen gibt. Aus Sicht der Naturheilkunde könnte man die Bachblüten-Therapie als seelisches Ausleitungs- oder Umstimmungsverfahren bezeichnen. Im Kontext zur ganzheitlichen Medizin stellt die Bachblüten-Therapie einen wichtigen Eckpfeiler der Entwicklung und Erhaltung von Gesundheit dar.

Viele Privatpersonen kennen die Notfalltropfen nach Edward Bach. Diese stellen eine Art Unterstützung in akuten Extremsituationen dar, um mit diesen besser umgehen zu können. Jedoch ist diese Form sehr allgemein und unspezifisch. Insgesamt besteht die Therapie mit Bachblüten aus insgesamt 38 verschiedenen Tropfen. Diese werden den nach Edward Bach definierten „38 Seelenzuständen der menschlichen Natur“ zugeordnet. Eine genaue Anamnese führt den Therapeuten zu den entsprechenden Blütenessenzen. In meiner Praxis findet die Bachblüten-Therapie in Kombination mit Applied Kinesiology (AK) Anwendung. Hierdurch verspreche ich mir ein noch präziseres Auffinden der geeigneten Bachblüten.